Indoor / Outdoor Lokalisierung – Anwendungsbeispiele



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Verhinderung und Aufklärung von Straftaten

Verhinderung und Aufklärung von Straftaten

Indoor Positionsbestimmung kann dabei helfen, Straftaten wie Diebstahl und Vandalismus zu verhindern bzw. aufzuklären.


Auf einen Blick
  • Speicherung von Smartphone-IDs
  • Korrelation mit verübten Straftaten



Problemstellung

Die Polizei und die Geschädigten möchten Straftaten wie Diebstahl und Vandalismus verhindern bzw. aufklären.

Einige Beispiele:
  • In ein Firmengelände wurde eingebrochen. Die Geschäftsführung möchte weitere Einbrüche verhindern und die Polizei rechtzeitig informieren, damit diese die Täter ermitteln kann.
  • In Filialen einer Bank werden öfter Geldautomaten aufgebrochen oder gestohlen. Die Bank möchte erfahren, wenn sich Diebe in der Nähe einer Filiale aufhalten und rechtzeitig einen Alarm auslösen.
  • Ein Verkehrsunternehmen will Vandalismus an seinen Fahrzeugen verhindern bzw. aufklären.


Lösung

In diesen Anwendungsfällen gibt es zwei Ziele:

Prävention: Die Lösung von infsoft speichert Smartphones, die sich zum Zeitpunkt einer Straftat in der Nähe des Tatortes befunden haben und löst einen Alarm aus, wenn das gleiche Smartphone erneut bei einem möglichen Tatort erkannt wird. Der Täter kann dann bereits bei den Vorbereitungen gefasst werden.

Aufklärung: Das System überwacht ein bestimmtes Areal und zeichnet alle Smartphones in der Nähe auf. Kommt es zu einer Straftat, können die Daten zur Ergreifung des Täters führen.

Technische Umsetzung

Verhinderung und Aufklärung von Straftaten
Auf der zu überwachenden Fläche werden infsoft Locator Nodes installiert. Sie speichern die eindeutigen IDs, die alle Smartphones aussenden. Die IDs, die zum Zeitpunkt einer Straftat in der Nähe waren, können gespeichert und wieder erkannt werden. Die ID lässt keinen Rückschluss auf einzelne Personen zu, doch über ein Ausschlussverfahren kann der Kreis der Verdächtigen verkleinert werden. Möglich ist auch ein Abgleich mit Kamerabildern. Die IDs von autorisierten Personen (z.B. Wachpersonal) werden auf einer White List gespeichert und können so ausgeschlossen werden.

Zu beachten sind die Restriktionen in Bezug auf WLAN Tracking, aufgrund derer eine eindeutige Bestimmung von Devices nicht immer möglich ist.

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