FAQ – Frequently Asked Questions

infsoft FAQ Bereich

In unseren Hilfethemen finden Sie (fast) alles, was Sie über infsoft und unsere Lösungen wissen müssen.
Nicht fündig geworden? Stellen Sie Ihre eigene(n) Frage(n): contact@infsoft.com.



infsoft ist eine Firma aus Großmehring bei Ingolstadt (Deutschland), die Lösungen zur Indoor Positionsbestimmung und Themen wie Indoor Tracking, Indoor Analytics, Indoor Navigation und geobasierte Services anbietet. Die Firma wurde 2005 gegründet und ist komplett inhabergeführt. Wir sind ein Full-Service-Provider – unsere Lösungen sind jedoch auch als SDK erhältlich. Die Technologie von infsoft wird bereits erfolgreich in Flughäfen, Industriearealen, Krankenhäusern, Bahnhöfen und in Büroumgebungen angewendet. Zu unseren Kunden gehören Frankfurt Airport, Schweizerische Bundesbahnen, Siemens und Roche.

Indoor Positionsbestimmung bezeichnet die Lokalisierung von Personen oder Gegenständen in Gebäuden.
GPS funktioniert in Innenräumen nicht, da hierbei freie Sichtverbindung zu den Satelliten benötigt wird. Deshalb kommen andere Ortungstechnologien zum Einsatz, um Navigations-, Analytics- oder Trackinglösungen in Gebäuden umzusetzen – z. B. Bluetooth Low Energy (BLE), WLAN, Ultra-wideband (UWB) oder RFID.

Alternativen zu GPS in Innenräumen

Augmented Reality (AR) ist eine beeindruckende Funktionalität, mittels derer Informationen das Live-Bild der Kamera überlagern. Das können zum Beispiel POI-Details, Coupons oder Richtungsanweisungen sein. AR setzt auf Indoor Lokalisierung in Kombination mit dem Magnetfeldsensor (Kompass) und dem Neigungssensor des Smartphones, um die Blickrichtung des Nutzers zu bestimmen.
Teil von infsofts Portfolio sind die Lösungen von NavVis für digitale Gebäudetechnologie. Das System liefert dreidimensionale Bilder, auf Basis dessen sich Augmented-Reality-Apps umsetzen lassen. Zu beachten ist hierbei, dass in vielen Gebäuden (z.B. Einkaufszentren, Flughäfen und Bahnhöfen) starke elektromagnetische Felder herrschen, die die Smartphone-Sensoren stören, weshalb AR nicht immer reibungslos funktioniert.

infsoft versteht sich primär als Anbieter von Softwarelösungen. Jedoch zählen auch infsoft Locator Nodes, 360° Antennen, Sensor Tags und Locator Tags zu unserem Portfolio, da durch diese Spezialhardware einige Use Cases überhaupt erst ermöglicht werden. Diese Produkte können Sie direkt von infsoft kaufen. Standardkomponenten wie Bluetooth Low Energy Beacons oder WLAN-Tags hingegen fertigen wir nicht selbst. Gerne empfehlen wir Ihnen jedoch mögliche Anbieter.

infsofts Systemarchitektur ist cloudbasiert und bietet eine hochperformante, ausfallsichere und flexible Plattform. Diese ist auch als “on-premise” Lösung (auf eigener Hardware betrieben) verfügbar.

Datenschutz ist eines der Kernthemen der infsoft LocAware platform®. So bieten unsere Systeme zahlreiche Methoden wie Hash-Algorithmen (SHA-1) zur Anonymisierung von MAC-Adressen bei Analyse- und Trackingverfahren. Die Daten werden anonymisiert auf sicheren Cloudservern verarbeitet und Dritten nicht zugänglich gemacht. Bei clientseitigen Lösungen (App-basiert) erfolgt die Nutzung ohne jegliche Serverkommunikation – es werden keinerlei Positionsdaten übertragen, da die Berechnung auf dem Gerät selbst erfolgt. Letztlich bieten aber auch Betriebssysteme wie iOS eigene Verfahren zum Wechsel der MAC-Adresse (MAC Randomization), um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.

Client- und serverseitig ergeben sich keine Einschränkungen bei der von infsoft eingesetzten Technologie. Serverbasierte Lösungen von Drittanbietern können Einschränkungen unterliegen.




Das kommt ganz auf die Gegebenheiten und Anforderungen an. Details können wir gern im persönlichen Gespräch klären. Einen ersten Anhaltspunkt kann unser Beacon-Rechner liefern.

Die Genauigkeit hängt stark von den Gegebenheiten im Gebäude (z.B. Abschirmung) und der Hardwaredichte (Wi-Fi-Access Points, Bluetooth Beacons) ab. Einfach ausgedrückt: Je mehr Hardware – je engmaschiger das Netz – desto höher ist die Genauigkeit. Im Allgemeinen wird mit BLE eine Genauigkeit von 1-8 Metern, mit UWB von unter 30 Zentimetern und mit WLAN von unter 15 Metern erreicht.

Clientseitig: Da die Position ausschließlich auf dem Smartphone berechnet wird, gibt es keine oder nur minimale Latenzzeiten.

Serverseitig: Die Abtastrate ist abhängig von der eingesetzten Technologie. Je nach Ortungstechnologie (WLAN-basierte Systeme, Bluetooth Beacons, UWB Tracking) gibt es Unterschiede – gerne besprechen wir die Details im Rahmen Ihres konkreten Projekts.

Prinzipiell ist eine Ortung auch im Hintergrund möglich, solang die App nicht komplett geschlossen wurde. Jedoch ergeben sich hierbei größere Latenzzeiten, die je nach Betriebssystem variieren.

Die Kosten hängen immer vom individuellen Anwendungsfall und Umfang des Projektes ab und können stark variieren. Für die SDKs sowie die Nutzung der infsoft Analytics/Tracking/Automation Engine werden jährliche Lizenzkosten fällig. Darüber hinaus fallen Kosten für die Installation und Digitalisierung des Projektes sowie die eingesetzten Hardwareprodukte an. Gerne besprechen wir Ihr Projekt mit Ihnen und erstellen eine Kostenschätzung für Sie.

Zum Tracken von Personen eignen sich einerseits die Consumer Standards Bluetooth Low Energy (Personen tragen z.B. Beacons in Form einer ISO Karte oder eines Armbandes bei sich) und WLAN (Lokalisierung des Wi-Fi Clients, üblicherweise Smartphone oder Tablet). Andererseits gibt es auch Möglichkeiten, bei denen keine personenbezogenen Daten erfasst werden, beispielsweise der Einsatz von Präsenzmeldern oder Infrarot Wärmebildkameras.

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten zur Erfassung der Nutzung von Büroräumlichkeiten. Am gängigsten sind Auslastungsanalysen auf Basis von WLAN oder Bluetooth Low Energy (mehr dazu in diesem Blogbeitrag). Die Ermittlung der aktuellen Raumbelegung kann darüber hinaus beispielsweise auch über die Installation von Infrarot Wärmebildkameras realisiert werden.

Die Analyse von Lauf- und Fahrwegen – z.B. in einer Fertigungsanlage – kann bei der Routen- und Prozessoptimierung helfen und wichtige Kennzahlen für Entscheidungen liefern. Solch ein Trackingsystem kann z.B. auf Ultra-wideband (sehr gut geeignet für industrielle Anwendungen aufgrund der hohen Genauigkeit von unter 30 cm) oder Bluetooth Low Energy basieren.

Beispielhafter Anwendungsfall: Indoor Navigation und Tracking von Routenzügen

Ja. Die infsoft Locator Nodes können in einem robusten und witterungsbeständigen Outdoor-Gehäuse installiert werden. Außerdem eignen sich LoRa/BLE Tags sehr gut für Implementierungen im Außenbereich. Großer Vorteil hierbei ist, dass die Tags mit Batterien betrieben werden, nicht verkabelt werden müssen und eine Stromversorgung oder einzelne Anbindung via Ethernet oder WLAN entfällt.




Es gibt zwei verschiedene Herangehensweisen: clientseitige und serverseitige Positionsbestimmung.

Beim clientseitigen Verfahren wird während des Kalibrierprozesses eine Referenzkarte mit Messpunkten erzeugt. Zur Messung werden Smartphone-Sensoren und externe Signalquellen (z.B. GPS, WLAN, Bluetooth und Beschleunigungssensorik) verwendet. Während der Lokalisierung empfängt das Endgerät vorhandene WLAN und/oder BLE Signale und gleicht sie mit der Referenzkarte ab. So kann die Position direkt auf dem Device festgestellt werden.

Beim serverseitigen Verfahren erfassen verschiedene Access Points oder auch infsoft Locator Nodes im Gebäude die MAC Adresse oder UUID des Senders. Die Lokalisierung erfolgt durch den Abgleich der Referenzkoordinaten der Locator Nodes und der gemessenen Signalstärke. Die Berechnung wird von einer Serveranwendung durchgeführt.

Um eine Wegführung in Gebäuden zu ermöglichen, werden in den meisten Fällen WLAN oder Beacons (Bluetooth Low Energy, BLE) eingesetzt. Diese Technologien ermöglichen im Gegensatz zu GPS auch, das aktuelle Stockwerk zu ermitteln.

WLAN vs BLE für clientseitige Positionsbestimmung

Bei serverseitigen Anwendungen wird die Positionsbestimmung durch verschiedene Restriktionen beeinflusst. Abhängig davon, ob das Device mit einem WLAN-Netzwerk verbunden ist oder nicht, ergeben sich unterschiedliche Latenzzeiten. Außerdem kann das zufällige Generieren von MAC-Adressen („MAC Randomization“) Einfluss auf die Aussagekraft der erhobenen Daten haben.

Einschränkungen bei serverseitiger Detektion via WLAN

In den meisten Fällen nicht. WLAN ist für die Datenkommunikation und nicht für die Ortung ausgelegt. Ein Access Point ist auf max. Sendeleistung eingestellt und hängt meist weit oben, um eine große Fläche abzudecken. Das ist exakt das Gegenteil, welches bei einer Ortung benötigt wird (hier werden zwingend verschiedene Signalcharakteristiken gebraucht). Außerdem sind die Voraussetzung für eine Trilateration nicht gegeben (hierfür wären mind. drei Access Point nötig, es gibt jedoch meist nicht einmal einen AP pro Raum). Werden vorhandene Access Points genutzt, müssen diese für eine Ortung freigeschaltet sein (z.B. Cisco CMX).

Bluetooth reduziert mithilfe von FHSS (frequency hopping spread spectrum) die Interferenzen zwischen Funktechniken, die das 2,4 GHz-Spektrum nutzen. Wenn das WLAN Netzwerk korrekt konfiguriert ist, treten keine Störungen mit BLE Signalen auf. Am besten meidet man die Kanäle 2, 3, 4, 13 und 14 bei der Konfiguration des WLAN Netzwerkes. Wir empfehlen die Kanäle 1, 6, 7, 8, 9, 10, 11 und 12.

optimale Nutzung der Funkkanäle bei gleichzeitiger Verwendung von BLE und WLAN

Es gibt zwei Möglichkeiten: Time Difference of Arrival (TDOA) und Two Way Ranging (TWR). Sie unterscheiden sich hinsichtlich Skalierbarkeit, Robustheit, Batterielaufzeit und Bedienbarkeit. Weitere Infos hier

Die Positionsbestimmung via Ultra-wideband basiert auf einem Laufzeitverfahren (Time of Flight). Wenn keine direkte Sichtverbindung zwischen Anchor (Locator Node) und UWB Tag besteht, kann es aufgrund von Reflexionsverhalten zu abweichender Positionsgenauigkeit kommen.

Zum einen ist beim Einsatz von UWB eine konstante Stromversorgung nötig. Zum anderen sind UWB Tags keine Wearables, da sie hierfür nicht klein und handlich genug sind und außerdem nicht eingesteckt werden können (da bei UWB Tracking stets eine Sichtverbindung nötig ist).

RFID (Radio-Frequency Identification) nutzt Funkwellen zur drahtlosen Übertragung der Identität (z. B. Seriennummer) eines Objektes. RFID-Systeme bieten eine begrenzte Reichweite von weniger als einem Meter, außerdem benötigen passive RFID Tags überall dort eine Leseeinheit (infsoft Locator Node), wo ihre Position festgestellt werden soll. Daher sind keine flächendeckenden, sondern nur punktuelle Positionsbestimmungen möglich (z.B. „Objekt hat Kontrollpunkt A passiert“).

Das Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) ist ein stromsparendes Funksystem, das auf IoT-Geräte ausgerichtet ist. Es zeichnet sich durch eine hohe Empfangsreichweite zwischen Sender und Empfänger von circa 2,5 Kilometern im innerstädtischen Bereich aus. Des Weiteren sind kurze, bidirektionale Kommunikationsschübe charakteristisch und je nach Anwendungsbeispiel beträgt die Batterielebensdauer 1 bis 15 Jahre. Je nach Datenmenge und Spreading-Faktor ist eine Übertragung nur mit größeren Latenzzeiten (ca. 30 Sekunden bis 5 Minuten) möglich, so dass sich die Technologie nicht für Liveortungssysteme eignet. Zur Indoor Positionsbestimmung wird LoRaWAN zum Beispiel in Form von LoRa/BLE Tags in Kombination mit BLE Beacons eingesetzt.




Ja. Bei Android Geräten können WLAN und BLE zur Lokalisierung verwendet werden. Bei iOS Geräten kann nur BLE genutzt werden, denn Apple unterstützt die Positionsbestimmung über WLAN nicht.

Ja. Die infsoft LocAware platform® ist ein Schnittstellen-offenes System, das Daten aus Drittanwendungen wie ERP bidirektional anbinden kann.

Sämtliche Interaktionen innerhalb der infsoft LocAware platform® sind über Web Services und Web Sockets aufrufbar. So können jederzeit Daten eingebunden oder in eigene IT-Systeme übernommen werden. Eine Übersicht zu den Schnittstellen finden Sie im infsoft Developer Hub.

Ja, On-Premise Installationen mit Revision können über das Admin Portal von infsoft erzeugt werden.

Die intelligente Automatisierung von Prozessen wird durch Geofencing ermöglicht. Mithilfe der infsoft Automation Engine können verschiedene geobasierte Auslöser entlang der Prozesskette definiert werden, um betriebliche Abläufe vereinfachen und beschleunigen zu können. So lassen sich zum Beispiel Nachrichten und Aufgaben konfigurieren, Warnungen auslösen oder Bereiche durch das Auslösen einer automatischen Türverriegelung bzw. -entriegelung schützen.

Beispielhafter Anwendungsfall: Behältermanagement in der Automobilfertigung




Bluetooth Low Energy (BLE) Beacons sind kleine Funksender, mit denen sowohl serverseitige als auch clientseitige Anwendungen der Indoor Positionsbestimmung realisiert werden können. Sie sind günstig (3-30 Euro), lassen sich mit minimalem Aufwand installieren und erlauben in Innenräumen eine Positionsgenauigkeit von bis zu 1-3 Metern in clientseitigen und unter 8 Metern in serverseitigen Szenarien. Zudem werden sie von vielen Betriebssystemen und Geräten unterstützt und können sehr stromsparend betrieben werden. Die Batterielaufzeit eines Beacons beträgt, je nach Parametrierung und verwendetem Batterietyp (Knopfzelle, AA Batterien), 1,5 bis 8 Jahre.

infsoft Locator Nodes sind modulare Hardwarekomponenten, die mit einer Firmware von infsoft ausgestattet sind. Mit ihrer Hilfe können alle mobilen Endgeräte (z.B. Smartphones), Wi-Fi-fähigen Devices und Bluetooth Low Energy Beacons (an Personen/Güter geheftet) innerhalb eines Gebäudes erfasst und serverseitig (ohne App) getrackt werden. Hochpräzisionslösungen im industriellen Umfeld auf Basis von Ultra-wideband (UWB) lassen sich ebenfalls realisieren. Zusätzlich kann ein RFID Reader oder ein externes Kamerasystem angeschlossen werden, wodurch eine Korrelation mit Positionsdaten ermöglicht wird. Die infsoft Locator Nodes stellen die erfassten Daten der infsoft LocAware platform® für Indoor Analytics, Indoor Tracking und geobasierte Services zur Verfügung.

infsoft Locator Node

Die Locator Nodes fungieren als Bluetooth Gateways, das bedeutet, dass jedes Bluetooth-fähige Gerät innerhalb der Location über die Locator Nodes konfiguriert/ausgelesen werden können. Somit können alle IoT Geräte über die Nodes gesteuert und verwaltet werden. Drittanbieter können die komplette Locator Node Infrastruktur als einen riesigen verteilten Bluetooth-Sender im Gebäude verwenden.

Außerdem ist die Entwicklung kleinerer eigener Applikationen für die Locator Nodes mittels JavaScripts möglich. Solch eine App könnte beispielsweise zum Bespielen von E-Ink Displays verwendet werden.

infsoft 360° Antennen verwenden die Angle of Arrival (AoA)-Technologie zur Echtzeitmessung der Richtung eines Funksignals, das von einem mobilen 2,4 GHz-Sender (z.B. eines Beacons) ausgesendet wird. Anhand des ermittelten Winkels und der Entfernung kann die Position eines mit einem solchen Sender ausgestatteten Objekts mit einer Genauigkeit von 1 bis 3 Metern berechnet werden.

Angle of Arrival Messung mit infsoft 360° Antennen

infsoft Sensor Tags kommen vor allem zur Realisierung von Condition Monitoring Systemen zum Einsatz. Hierbei werden Betriebs- und Zustandsdaten (z. B. CO2, Temperatur, Licht, Luftdruck) durch eine geeignete Sensorik zum Zweck einer laufenden Überwachung und Dokumentation von Parametern erfasst.

infsoft Sensor Tag

infsoft Locator Tags sind kleine LoRa/BLE bzw. UWB Komponenten, die das Indoor/Outdoor Tracking von mobilen und nicht mobilen Gegenständen ermöglichen. Auch Anwendungen wie das Analysieren von Laufwegen können damit umgesetzt werden. Ähnlich wie die infsoft Locator Nodes arbeiten sie mit einem serverseitigen Verfahren, die Position wird also serverseitig (Cloud oder on-premise) bestimmt. Je nach Kundenwunsch und Anwendungsszenario können infsoft Locator Tags verschiedene Module enthalten und sich für unterschiedliche Einsatzzwecke eignen.

Beim clientseitigen Verfahren gibt es keine besonderen Anforderungen. Jeder beliebige WLAN Access Point kann verwendet werden, es wird nicht einmal eine Internetverbindung benötigt. Das gleiche gilt für Bluetooth Beacons, solange sie den BLE Standard nutzen.

Bei serverseitigen Verfahren werden unter Umständen besondere Access Points und Serverkomponenten benötigt. Gerne prüfen wir mit Ihnen, ob eine entsprechende Ortung mit Ihrer Bestandsinfrastruktur möglich ist.

Ja. Hierbei müssen nur wenige Locator Nodes manuell vermessen werden, die restlichen verorten sich im Anschluss automatisch (via UWB und Drucksensorik).



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