Moderne Labore stehen vor der Herausforderung, eine wachsende Anzahl an Geräten, Materialien und Arbeitsplätzen effizient zu verwalten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz, Verfügbarkeit und eine optimale Nutzung vorhandener Ressourcen.
Smart Lab verbindet digitale Technologien mit den täglichen Abläufen im Labor und schafft eine zentrale Übersicht über Equipment, Verbrauchsmaterialien, Arbeitsplätze und deren Auslastung.
Das Video zeigt, wie digitale Lösungen typische Abläufe im Labor vereinfachen und Transparenz über Ressourcen und deren Nutzung schaffen.
Fünf Anwendungen im Smart Lab
01 | Asset Tracking
Wo befindet sich welches Gerät – und ist es verfügbar?
Mobiles Laborequipment lässt sich digital lokalisieren und seine Verfügbarkeit unmittelbar prüfen. Mitarbeitende verbringen weniger Zeit mit der Suche nach Geräten und können vorhandene Ressourcen gezielter nutzen.
Vorteile:
- Geräte schnell auffindbar
- Verfügbarkeit in Echtzeit prüfen
- Suchzeiten reduzieren
- Equipment effizienter nutzen
02 | Digitale Verwaltung von kühlpflichtigen Proben
Inventar prüfen, ohne Temperaturschwankungen.
Mit digitalen E-Ink Displays lässt sich der Inhalt von Gefrierschränken direkt von außen einsehen. Dadurch müssen Türen seltener geöffnet werden – Temperaturschwankungen werden reduziert und die Lagerung empfindlicher Proben wird unterstützt.
Vorteile:
- Inventar auf einen Blick erfassen
- Weniger Türöffnungen
- Temperaturschwankungen reduzieren
- Transparenz über gelagerte Materialien erhöhen
03 | Automatisierte Materialnachbestellung
Verbrauchsmaterialien rechtzeitig nachbestellen.
Fehlen Pipettenspitzen, Reagenzien oder andere Verbrauchsmaterialien, kann die Nachbestellung direkt angestoßen werden. Bestände und Bestellstatus bleiben transparent und Nachschub lässt sich gezielter steuern.
Vorteile:
- Verbrauchsmaterialien einfach nachbestellen
- Lagerbestände im Blick behalten
- Bestellstatus transparent verfolgen
- Engpässe vermeiden
04 | Geräteauslastung
Kapazitäten erkennen und besser nutzen.
Welche Geräte werden tatsächlich genutzt? Wo entstehen Leerlaufzeiten? Digitale Auslastungsdaten machen Nutzungsmuster sichtbar und unterstützen eine bessere Terminplanung sowie fundierte Investitionsentscheidungen.
Vorteile:
- Visualisierung der Geräteauslastung
- Leerlaufzeiten erkennen
- Kapazitäten besser planen
- Investitionen datenbasiert unterstützen
05 | Belegung von Laborarbeitsplätzen
Verfügbare Arbeitsplätze auf einen Blick.
Digitale Belegungsinformationen zeigen, welche Laborarbeitsplätze aktuell verfügbar sind. Die gewonnenen Daten können darüber hinaus genutzt werden, um Buchungen, Flächennutzung und zukünftige Raumplanung zu optimieren.
Vorteile:
- Freie Arbeitsplätze schnell erkennen
- Arbeitsplätze buchen
- Flächennutzung analysieren
- Raumplanung datenbasiert optimieren
Ein smartes Labor schafft eine digitale Informationsbasis für zentrale Laborprozesse. Geräte, Verbrauchsmaterialien und Arbeitsplätze werden transparent und nutzbar – und aus den gewonnenen Daten entstehen neue Möglichkeiten für Planung und Optimierung.
Das Ergebnis: weniger Such- und Wartezeiten, eine bessere Ressourcennutzung und fundierte Entscheidungen auf Basis realer Nutzungsdaten.





